Datum   Ereignisse

1889

 

 02.08.1884

 

Der Turnplatz  neben der Hauptwache der "Turnerschaft" pachtweise überlassen.   Für 375 Mark wurde der Küchenanbau an die Schützenhalle errichtet                                                                                                

 

wurde die Bewirtschaftung bis Juli 1887, für eine jährliche Pacht von 505 Mark, an August Schlesinger vergeben. 

 

15.04.1884   Grundsteinlegung für das neue Schützenhaus
14.02.1884   Wurde der Bau eines neuen Schützenhauses mit 56 gegen 6 Stimmen beschlossen, nachdem in den vergangenen Jahren alle Pläne an der hohen Bausumme gescheitert waren.
Der Auftrag wurde für 6 050 Mark an die Maurermeister August Hößelbarth und Franz Feustel und für 4935 Mark für Zimmermannsarbeiten an August Steinbock vergeben.

1883

 

1883

 

wurde der Schützenplatz unter Direktor Schwarz für 600 Taler durch Verhandlung mit dem bevollmächtigten Justizrat Jahn von der Köstritzer Herrschaft käuflich erworben. Der Morgen mit 375 Mark.

Herr Franz Sengewald wird auf drei Jahre als Schützenwirt verpflichtet.

1878

 

1876

1875

 

Reparatur des Schützenhauses

 

Wurde beschlossen: Die Hauptwache soll mit Säulenwerk und gebrannten Ziegeln ausgesetzt, wieder neu erbaut werden. 

Bau einer Bier- und Speisestube.

1874   Die Schützen ziehen uniformiert erstmals mit den neuen Hirschfängern aus.
Bau des Bierkellers unter dem Schützenhaus.
1873  

Fiel der Brauch, den Schützenkönig nach dem Königsschuß, im Gespann auf den Schießplatz zu fahren aus Sparsamkeitsgründen für einige Zeit weg.

Brauer Friedrich Schwarz wird auf 5 Jahre zum Direktor gewählt. Er blieb es dann bis 1889. 

1870  

Fleischermeister Michael Neupert wird als Schützenwirt aufgeführt. "Er hat für das Ausüben der Schankwirtschaft in seiner Wohnung noch 5 Taler an die Schützenkasse zu zahlen".

Die 1. Fahne wurde für 5 Taler erstanden. Sie war von den hiesigen Sängern 1846 angeschafft worden und gelangte nach dem 1870 er Kriege, als das erste Schützenfest wieder abgehalten wurde, zur Versteigerung. Mit einem Aufwande von 50 Mark wurde die schwarz-rot-gelbe Fahne mit einer Inschrift versehen.